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„Ich sehe POLYGIS auf dem richtigen Weg.” Frank Wegener GIS-Administrator der Barlachstadt Güstrow
Ich bin davon überzeugt, dass durch die Zusammenarbeit von IAC und Intergraph neue Impulse für die Entwicklung von POLYGIS ausgehen. Der Anwendung von ALKIS wird sich keine Kommune in Zukunft verschließen können |
| und ich sehe nun POLYGIS nach anfänglichem Zögern auf dem richtigen Weg. Für mich gibt es nach nunmehr zwölfjähriger Zusammenarbeit mit IAC keine Gründe an der Realisierung gesteckter Ziele zu zweifeln. Auch und gerade mit einem starken Partner wie Intergraph an der Seite. Die von anderen Stellen geschürte Verunsicherung kam so schnell nach der Presseveröffentlichung, dass für mich der Eindruck entstand: Hier saß schon jemand in den "Startlöchern". Das ist für mich unseriös und unprofessionell. Meine erste Sicht auf das neue POLYGIS ist ermutigend. |
„Man hätte nicht länger warten können.” Uwe Weigel GDI-Koordinator des Landkreises Mittelsachsen und Lenkungsgruppen-Mitglied der gdi.initiative.sachsen
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| Die Nachricht, dass sich die IAC mbH Leipzig demnächst von ihrem langjährigen Entwicklungspartner trennen und stattdessen mit Unterstützung des Global Players Intergraph bis 2011 einen Technologiewechsel bei ihrer GIS-Software POLYGIS vollziehen will, haben wir positiv aufgenommen. Bei POLYGIS endlich auf zeitgemäße IT- und OGC-Standards zu setzen, ist der richtige Schritt. Viel länger hätte man die bei den Anwendern drängenden Themen wie die ALKIS-Einführung oder die Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie auch nicht mehr aufschieben können. Bislang im Portfolio fehlende GDI-Komponenten, exemplarisch sei hier die Metadatenhaltung mit Katalogdienst genannt, werden hoffentlich bald zur Verfügung stehen, so dass mit POLYGIS künftig eine echte Geodateninfrastruktur aufgebaut bzw. POLYGIS in solche integriert werden kann. Insgesamt erhoffen wir uns von POLYGIS Made in Saxony die gleiche Innovationsdynamik wie wir sie aktuell im Landkreisatlas-Projekt mit POLYMAP erleben. |
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„Wir begrüßen die Entwicklung ausdrücklich.” Marcus Planert Leiter Bürgerservice und Bauverwaltung der Gemeindeverwaltung Borsdorf
Wir begrüßen die Entwicklung der IAC mit dem starken Partner Intergraph an der Seite ausdrücklich. Die Zeichen der Zeit zeigen es deutlich: Wir brauchen auch in der GIS- |
| Technologie Offenheit und moderne Standards. Wenn INSPIRE und GDI Realität werden sollen, ist dies mit herkömmlicher Technologie nicht zu schaffen. Besonders positiv ist in diesem Zusammenhang auch die ALKIS-Offensive der IAC zu bewerten. |
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„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.” Rainer Klose GIS-Koordinator Radebeul
Mit der Firma IAC Leipzig verbindet mich eine 15-jährige sehr erfolgreiche Zusammenarbeit in unterschiedlichen Kommunalverwaltungen. |
| In dieser Zeit konnten sehr leistungsfähige PC-basierte GIS aufgebaut werden, welche den kommunalen Anforderungen gerecht werden. Die Bedeutung von Geodaten und Geodateninfrastrukturen war noch vor wenigen Jahren in vielen Verwaltungen nicht transparent. Mit den unter anderem aus INSPIRE und der Doppik für die Kommunen resultierenden Anforderungen hat sich dies aber grundlegend geändert. Die neuen Aufgaben sind allerdings nur mit starken Partnern zu bewältigen. Die Firma IAC hat sich hier einen weit über die Grenzen Sachsens anerkannten Namen gemacht – unter anderem in der GDI Sachsen. Die gegenwärtige Neuorientierung im Zusammengehen mit Intergraph ist hier ein folgerichtiger Schritt in Richtung Zukunft und zeigt, dass in Leipzig die Zeichen der Zeit erkannt worden sind und auf zukunftsorientierte Technologien gesetzt wird. Wer diese nicht erkennt, für den könnte der nunmehr nun schon historisch berühmte Satz gelten: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. IAC ist auf dem richtigen Weg. |
„Die Partnerschaft wird sich positiv für die Kunden auswirken.” Dipl.-Ing. Burkhard Wedell Geschäftsführer isp-insoft GmbH
Seit fast 30 Jahren beschäftigen wir uns bei der isp-insoft GmbH im Geschäftsberich isp-kommunal mit kommunalen Softwarelösungen allein seit nun fast 20 Jahren mit dem Thema Kommunalabgaben/Beiträge.
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Die Verbindung unserer Fachanwendungen, die nun bei annähernd 1.000 Anwendern im Einsatz sind, mit Geoinformationstechnologie, war schon immer thematisch bedingt von großer Bedeutung - und die Anforderungen aus dem Arbeitsalltag wachsen ständig.
Gleichzeitig spüren natürlich auch wir den Druck, den neue Technologien wie etwa Web 2.0 oder serviceorientierte IT-Architekturen (SoA) schon jetzt erzeugen. Für die Zukunft sind neue Technologien, offene Standards, moderne IT-Strukturen und bestmögliches Fach-HeKnow-how erforderlich. Diesem Trend folgen wir abseits des Arbeitsalltags schon seit einigen Jahren und natürlich unterstützen wir deshalb auch die Kooperation der IAC GmbH mit dem Partner Intergraph ausdrücklich.
Wir haben in der Zusammenarbeit mit der IAC in vielen Jahren positive Erfahrungen sammeln dürfen. Wenn also POLYGIS demnächst wieder in Leipzig von der IAC und unter Einbeziehung des Technologievorsprungs eines der weltweit führenden IT-Konzerne wie Intergraph gemacht wird, dann sind wir sicher, dass sich das positiv vor allem für die Kunden auswirken wird. |
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